Geid

Die Arbeiten rund um den Geider Berg und das Kreuz auf Geid stellen, neben der Erschließung von Wanderwegen und Pflege von Ruhebänken, einen wesentlichen Teil unserer Arbeit dar.

Geid 01

Geid und der „Eifeldom“ vom Rautenberg gesehen

Geht man auf den östlich von Welschbillig gelegenen Rautenberg, erster Feldweg links auf der Strecke nach Hofweiler, so bietet sich nach der Teilrodung von 2009 ein völlig neuer Blick auf Geid. Die Schneise zum Dorf hin ist deutlich sichtbar. Der „Eifeldom“, die Welschbilliger Kirche, umrahmt den Geider Berg teilweise. In der Mitte der Rodung ist das Geider Kreuz noch im Schatten der Bäume zu sehen. Ein Klick auf das Bild und die anschließende Vergrößerung lässt auch den Verlauf des Kreuzweges noch erkennen.