Eigener Bulldog

Der bisher seit etwa 2012 unentgeltlich von Klaus Christmann zur Verfügung gestellte Traktor war wegen Reparaturarbeiten ausgefallen und steht uns auch künftig nicht mehr dauerhaft zur Verfügung. Nur mit der Ape von Piaggio, unserem Dreirad, sind unsere Transporte nicht machbar.


Für die Anschaffung eines neuen Fahrzeuges haben wir deshalb in den letzten Jahren Geld gespart. Zu der Sparsumme haben gro߬zügige Spenden wesentlich beigetragen.
Im Internet fanden wir im Raum Wittlich einen noch gut erhaltenen Deutz D 4007 mit nur 3.500 Betriebsstunden.


Nachdem Klaus und Rudi sich den Traktor vor Ort angesehen hatten wurde im Vorstand entschieden, diesen „Bulldog“ zu kaufen.
Probleme bereiteten uns die Folgekosten für Versicherung und Steuern. Nach einem Antrag an den Gemeinderat erklärte sich dieser einstimmig bereit, uns mit einem jährlichen Beitrag in Höhe von 500 € zu unterstützen.


Auch stellte die Gemeinde uns über die Malteser eine Unterstellmöglichkeit für den Bulldog in der ehemaligen Malteserhalle im Jugendheim zur Verfügung. Diese Halle ist auch vorzüglich für unsere Arbeiten im Winter an Beschilderungen geeignet, da die Halle sich auch heizen lässt.


Um den Bulldog möglichst effektiv nutzen zu können ist jedoch noch einiges Zubehör erforderlich. Neben einem Zusatzsteuergerät für eine Kipperbedienung fehlen noch ein 750 kg Anhänger mit Plane sowie eine entsprechende Anhängerkupplung. Die Kosten hiefür betragen ca. 4.000 €. Wir würden uns hierzu über eine Unterstützung mit Spenden sehr freuen.

(Sparkasse Trier: Heimatfreunde Welschbillig DE89 5855 0130 0001 0379 36)

Ergänzung 01.01.2026

Im November hatten wir hier unseren Neuerwerb, einen Bulldog Deutz 4007, vorgestellt. Gleichzeitig haben wir auch um Spenden für die Anschaffung von Zubehör gebeten.

Beim Zubehör handelt es sich um ein hydraulisches Zusatzsteuergerät für eine Kipperbedienung. Weiterhin fehlen uns noch ein 750 kg Anhänger mit Plane sowie eine entsprechende Anhängerkupplung. Die Kosten für das Zubehör betragen 4.000 €.

Durch Spenden kam bisher mehr als 1/3 dieser Summe zusammen und zwar 1.400 €. An dieser Stelle möchten wir allen Spendern ganz herzlich danken. Zeigt es doch auch, dass der Wert unserer Arbeit allgemein geschätzt wird. Den restlichen Betrag werden wir versuchen über Förderungen von ehrenamtlichen Tätigkeiten, wie z. B das Leaderprogramm oder Westnetz-Unterstützung zu bekommen.

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