Wanderweg 12, Schilzenburg

Wegnummer: 12
Start/ Ziel: Schilzenburg
GPS-Koordinaten 49° 51.435420 N // 6° 34.100280 O
Länge: 5,4 km
Dauer: 2 Stunden
Schwierigkeit: leicht

Download file: 12 welschbillig schilzenburg.gpx

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Die Wanderung beginnt auf dem Parkplatz an der Kreuzung Talstraße/Von-Eltz-Straße.

Es geht über die Brücke des Falzerbaches Richtung Idesheim und dann rechts die Marienstraße bergauf.

Oberhalb des Aussiedlerhofes ein Blick zurück auf Welschbillig

Oben auf dem Rautenberg angekommen hat man einen fantastischen Rundumblick in die Ferne.

Eine schöne Ansicht von Idesheim

Rechts der Helenenberg und links Teile von Welschbillig

Links erkennt man den Funkturm von der Windmühle. Man riecht förmlich den Duft des Rabsfeldes. Aber diese Funktion bringt unsere Technik noch nicht auf den Bildschirm. Hierzu geht bisher kein Weg an einer persönlichen Wanderung vorbei.

Ein Blick auf den Ortsteil Träg

Am Funkturm vorbei geht es bis zur Kreuzung mit dem „Wanderweg 10, Ittel“.

An der Kreuzung bieten sich weitere Fernblicke in die Fidei. Im Vordergrund noch Hofweiler und dahinter dann Roth. Zwischen beiden liegt aber das Kylltal.

Weiter nach links erkannt mann Orenhofen und Hosten.

An dieser Stelle biegen wir rechts ab und kreuzen alsbald die Verbindungsstraße zwischen Welschbillig und Hofweiler.

An diesem Kreuzungspunkt geht auch der Verbindungsweg zum „Wanderweg 11, Möhn-Träg“ ab.

Dieser führt 2.5 km durch den Kanertwald, überquert die Bundesstraße 422 von Welschbillig nach Kordel und trifft bei der „Erwener Brücke“ auf den Wanderweg 11. Kurz vor Erreichen der Bundesstraße kann man auf der rechten Seite noch deutlich die Reste der ehemaligen römischen Langmauer besichtigen. Dieser Verbindungsweg ist Teil des Wanderweges „Römische Langmauer“

Aber kehren wir zurück zur Kreuzung des Wanderweges mit der Verbindungsstraße Welschbillig/Hofweiler. Es geht weiter über Feldwege und den „Panzergraben“ zurück zur Schilzenburg.

Der Feldweg am Bach entlang wird von den Welschbilligern „Panzergraben“ genannt, da im zweiten Weltkrieg hier ein Graben zur Abwehr von Panzern ausgehoben wurde. An diesem Wegabschnitt liegen auch bergseits die Flurstücke „In den vordersten Wingerten“ und „In den hintersten Wingerten“, welche auf die wärmste Stelle von Welschbillig hinweisen.

Fazit:
Ein relativ kurzer Wanderweg mit einzigartigen Fernblicken. Bei guter Fernsicht kann man sogar Windräder und Ortschaften auf dem Hunsrück erkennen.

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