Wanderweg 10, Ittel

Zurzeit nur bedingt begehbar!

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Die Teilstrecke durch den Wald in Richtung Kyll ist nur eingeschränkt benutzbar. Wildschweine haben hier offensichtlich vorübergehend den Kampf gegen die Menschen gewonnen. Der Pfad ist weitgehend aufgewühlt und mit Steinen, welche die Wildschweine mit hochgefördert haben, übesäht. Zudem ist der Pfad stark mit Brombeerhecken bewachsen. Wer dennoch diesem urwüchsigen Fußweg folgen will sollte trittsicher sein und gegenüber Brombeerranken unempfindliche Kleidung tragen.
An der Kyll entlang geht es zum Ort „Kyll“. 2019 hatte hier ein Erdrutsch die Straße entlang der Kyll unbefahrbar gemacht.

Erdrutsch Januar 2019

Geht man noch 100 m weiter und blickt zurück, erfährt man, dass dieser Weg eigentlich gesperrt ist.

Wegen Erdrutsch 2019 gesperrt

Zwischenzeitlich wurde die Straße wieder freigeräumt, jedoch das Sperrschild hat man nicht mit entfernt. Somit benutzt man diesen Wegabschnitt auch heute noch, gesetzlich gesehen, auf eigene Gefahr.

Sperrung 2021 wofür?

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„Vom Start aus werden Sie durch den Ort geführt, entlang an typischen Eifelhäusern, an Hofanlagen, Quereinhäusern und zahlreichen Brunnenanlagen wird der Ort verlassen.

Über Freiflächen und Waldwegen gibt es immer wieder einen Blick zurück auf Ittel, gerade die Kirche sticht heraus. Vorbei an ehemaligen Steinbrüchen. Langsam geht es bergab in Richtung des Flusses Kyll. Entlang des Flusses verläuft der Weg durch die Ortschaft “Kyll“. Entlang eines kurzen Stückes über die Kreisstrasse 17, biegt der Weg dann in den Wald ab. Der Weg führt an der Kyll entlang durch den Wald, an Wochenendhäusern und weiteren ehemaligen Steinbrüchen vorbei. Steinhalden sind vermehrt auf dieser Strecke zu finden. Der nun folgende Aufstieg ist über eine längere Strecke gut zu bewältigen. Das Heraustreten aus dem Wald mit dem geschafften Anstieg lässt die Anstrengung verfliegen.

Auf dem Stück über die K16 ist nochmal Achtung geboten. Bevor es zum Ausgangspunkt zurückgeht, lädt der tolle Rundumblick in die Ferne (bis in den Hochwald) zum Verweilen ein. Die Ausläufer des Bitburger Gutlands mit dem fruchtbare Boden und den Streuobstwiesen, ideal für Obst und ausgezeichnete Obstbrände, können hier erblickt werden. Vom Aussichtspunkt geht durch die Ortschaft zurück zum Startpunkt.“

Textquelle:Deutsch-Luxemburgische Touristinformation

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